Wörterverzeichnis

Term Main definition
Parts per Million (ppm)

Eine von zwei gebräuchlichen Maßeinheiten für geringe Konzentrationen von Substanzen in einer anderen Substanz, die andere ist mg/m3. Wenn die Molekülmasse einer Substanz bekannt ist, lässt sich ein in mg/m3 ausgedrückter Schwellenwert relativ leicht umrechnen. In einigen wissenschaftlichen Bereichen wird mg/m3 bevorzugt, während die Messwerte fast aller Gaswarngeräte standardmäßig in ppm ausgedrückt bzw. angezeigt werden.

Persönliche Schutzausrüstung

Alle Geräte, Kleidungsstücke, Zubehörteile oder Geräte, die zum Schutz vor Sicherheitsrisiken bestimmt sind.

Phosphin, (PH3)

Ein hochgiftiges, brennbares Gas, das in seiner reinsten Form geruchslos ist, obwohl das übliche Vorhandensein von substituiertem Phosphin und Diphosphan ihm einen höchst unangenehmen Geruch verleiht, während das Vorhandensein von Diphosphan es an der Luft in ausreichender Menge spontan entflammbar machen kann. Phosphin wird in der Schädlingsbekämpfung eingesetzt, insbesondere beim Transport, wo es das einzige zugelassene Begasungsmittel ist, da es kostengünstig, wirkungsvoll und keine Rückstände im gelagerten Produkt hinterlässt. Phosphin ist mit kolorimetrischen Nachweisröhrchen nachweisbar, wobei auch elektrochemische Phosphin-Sensoren erhältlich sind.

Photo-Ionisations-Detektor (PID)

Ein Nachweissystem für flüchtige organische Verbindungen, das auf der Ionisierung von Substanzen durch ultraviolettes Licht beruht. Die Fähigkeit der Lampe, Verbindungen zu ionisieren, wird in Elektronenvolt (eV) ausgedrückt, genau wie das Ionisationspotential einer Verbindung. Eine Verbindung ist durch den PID-Sensor nachweisbar, wenn ihr Ionisationspotential niedriger ist als das Ionisationsvermögen der Lampe. Genau wie ein UEG-Sensor ist ein PID-Sensor ein Breitbandmonitor, d.h. er identifiziert keine genaue Substanzen, sondern nur das Vorhandensein einer oder mehrerer einer Gruppe zugehörigen Substanzen.

Es sind viele PID-Geräte und Multi-Gaswarngeräte mit PID-Optionen erhältlich. 7Solutions kann Ihnen für jede Situation das optimale PID-Gerät empfehlen.

Prävention

Bezeichnet Maßnahmen, die darauf abzielen, Risiken zu verringern oder die schädlichen Folgen von Katastrophen oder anderen unerwünschten Situationen zu verhindern oder abzuschwächen. Die Gaserkennung kann als vorbeugende Maßnahme angesehen werden, da richtig eingesetzte Gaswarnlösungen Verletzungen, Tod und Schäden an Personen, Prozessen und Eigentum verhindern. Die bevorzugte Methode der Gaserkennung hängt sehr stark von dem Risiko ab, das gemindert werden soll. 7Solutions kann Sie über die besten Präventivmaßnahmen in Bezug auf jedes Risiko beraten.

Prüfgas

Prüfgas wird für die Kalibrierung von Gaswarn-, Gasmess- und Analysemessgeräte verwendet. Deshalb ist die Einhaltung einer definierten Konzentration, Stoffmengenanteile oder Volumenanteile bei der Produktion von Prüfgasen besonders wichtig. Ein Prüfgase besteht in der Regel aus einem Grundgas (meistens Luft oder Stickstoff) und einer oder mehreren Beimengungen.

Prüfröhrchen

Prüfröhrchen bzw. Nachweisröhrchen, sind kleine Röhrchen aus Glas mit enthaltenen Reagenzien. Durch die Röhrchen wird zu meist mittels einer Röhrchen-Pumpe eine Gasprobe gezogen, um dem Benutzer die Messung verschiedener in der Atmosphäre vorkommender Gasarten zu ermöglichen. Die Röhren enthalten Reagenzien, die Nicht-Zielgase filtern oder sich mit ihnen verbinden, sowie Reagenzien, die ihren Farbton ändern, wenn sie mit ihrem Zielgas in Kontakt kommen. Die Konzentration wird durch die Länge der Farbänderung angegeben, die durch eine aufgedruckte Skala an der Außenseite des Prüfröhrchen angezeigt wird. (Siehe: Nachweisröhrchen)

Pumpe

In der Gaserkennung ist es ein Gerät, das eine Luftprobe in ein Erkennungshilfsmittel (kolorimetisches Nachweisröhrchen / Prüfröhrchen oder Gaswarngerät) einzieht. Kolorimetrische Nachweisröhrchen / Prüfröhrchen erfordern eine Pumpe, manuell oder elektronisch, um eine Probe durch diese Röhrchen hindurch zu ziehen. Bei elektronischen Gaswarngeräten können Pumpen integriert oder eventuell aufgesteckt werden. Gaswarngeräte mit integrierter Pumpe eignen sich besonders zur Freimessung bei beispielsweise engen Räumen, Kanälen oder Schächten durch das aufsetzen eines zusätzlichen Probenahmeschlauchs. Photoionisations-Detektoren (PID) sollten immer mit einer Pumpe ausgestattet sein. Eine Pumpe verkürzt im Allgemeinen die Ansprechzeit auf Gasgefahren, verbraucht aber auch Strom, wodurch die Lebensdauer der Batterie verkürzt wird.

Information

7Solutions verfügt über eine eigene Service- und Wartungsabteilung, in der wir jedes Gaswarngerät warten können, unabhängig von Marke und Alter.

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