Ballfloat - Die neue Schwimmersonde von WatchGas

Für eine Freimessung in engen Räumen, Schächten oder Kanälen wird in der Regel ein Schlauch verwendet. Ein offenes Ende des Schlauches birgt die Gefahr, dass die Gerätepumpe Feuchtigkeit (wie z.B. Wasser, Schlamm, Fäkalien etc.) in das Gaswarngerät reinsaugt und das kostbare Gerät beschädigt. Um dem vorzubeugen wird am Ende des Schlauches eine Schwimmersonde befestigt, auch Ballfloat genannt. Durch ihre besondere Konstruktion „schwimmt“ sie im Wasser und ermöglicht eine Messung, ohne dass Wasser oder andere Flüssigkeiten ins Gerät eindringen. Die Schwimmersonde von WatchGas wurde komplett neu entwickelt und unterscheidet sich von den marktüblichen Sonden durch ein wesentlich stabileres Gehäuse in Monocoque-Bauweise. Sie wird aus einem Stück gefertigt und nicht wie üblich aus zwei Halbkugeln zusammengeklebt. Dies macht sie widerstandsfähiger und langlebiger. Darüber hinaus wurde sie aus einem chemikalienbeständigen, antistatischen und nicht adsorbierenden Material und in einem Farbton gefertigt, der in allen möglichen Umgebungen eine optimale Sichtbarkeit gewährleistet. Ein freundlicher Preis rundet das positive Gesamtbild ab.

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